Bildungssystem

Reform der Berufsbildung im Gesundheitswesen

Eine neue Berufslehre, Studiengänge auf Stufe Höhere Fachschule und Fachhochschule, im europäischen Ausland anerkannte Abschlüsse, Durchlässigkeit - die Reform der Berufsbildung im Gesundheitswesen machten die Gesundheitsberufe noch attraktiver.

Bund und Kantone reformierten das Berufsbildungssystem im Gesundheitswesen vor rund zehn Jahren. Die wichtigsten Änderungen:

  • Im Anschluss an die obligatorische Schulzeit können Jugendliche seither die dreijährige Berufslehre Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) auf Sekundarstufe II (berufliche Grundbildung) absolvieren.
  • Die bisherigen Diplomausbildungen werden neu auf Tertiärstufe (höhere Berufsbildung) an Höheren Fachschulen (HF) oder Fachhochschulen (FH) angeboten.
  • Die Abschlüsse im Gesundheitswesen sind eidgenössisch anerkannt und gelten auch im europäischen Ausland.
  • Nach jedem Abschluss eröffnen sich Möglichkeiten der Weiterbildung ("Die Wege zu den Gesundheitsberufen" als PDF).

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Reform der Berufsbildung im Kanton Bern

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Reform der Berufsbildung im französischsprachigen Teil des Kantons Bern

Im französischsprachigen Teil des Kantons Bern wird die Reform in Zusammenarbeit mit den Westschweizer Kantonen umgesetzt. Die Ausbildung Assistant/e en soins et santé communautaire (Fachfrau/Fachmann Gesundheit) wird nach dem Schulortsprinzip am ceff SANTE-SOCIAL in St-Imier angeboten. Seit 2012 kann auch die Grundbildung Aide en soins et accompagnement (Assistent/in Gesundheit und Soziales) und als Pilotprojekt auf Stufe Höhere Fachschule Infirmier/-ère ES (Pflegefachfrau/-fachmann HF) am ceff SANTE-SOCIAL absolviert werden.

Informationen zu allen Studiengängen Höhere Fachschule und Fachhochschule befinden sich auf der Website des CIPS.

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Dokumente

Die Wege zu den Gesundheitsberufen downloaden.

LinksInformationen zur Bildungssystematik

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