Bildungssystem

Reform der Berufsbildung im Gesundheitswesen

Eine neue Berufslehre, Studiengänge auf Stufe Höhere Fachschule und Fachhochschule, im europäischen Ausland anerkannte Abschlüsse, Durchlässigkeit - die Reform der Berufsbildung im Gesundheitswesen macht die Gesundheitsberufe noch attraktiver.

Bund und Kantone reformieren das Berufsbildungssystem im Gesundheitswesen. Die wichtigsten Änderungen:

  • Im Anschluss an die obligatorische Schulzeit können Jugendliche die dreijährige Berufslehre Fachangestellte/r Gesundheit (FaGe) auf Sekundarstufe II (berufliche Grundbildung) absolvieren.
  • Die bisherigen Diplomausbildungen werden neu auf Tertiärstufe (höhere Berufsbildung) an Höheren Fachschulen (HF) oder Fachhochschulen (FH) angeboten.
  • Die Abschlüsse im Gesundheitswesen sind eidgenössisch anerkannt und gelten auch im europäischen Ausland.
  • Nach jedem Abschluss eröffnen sich Möglichkeiten der Weiterbildung ("Die Wege zu den Gesundheitsberufen" (PDF)).

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Reform der Berufsbildung im Kanton Bern

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Reform der Berufsbildung im französischsprachigen Teil des Kantons Bern

Im französischsprachigen Teil des Kantons Bern wird die Reform in Zusammenarbeit mit den Westschweizer Kantonen umgesetzt. Die Ausbildung Assistant/e en soins et santé communautaire (Fachangestellte/r Gesundheit) wird nach dem Schulortsprinzip am CEFOPS in St-Imier angeboten. Informationen zu allen Studiengängen Höhere Fachschule und Fachhochschule befinden sich auf der Website des CIPS, einer gemeinsamen Info-Plattform der Kantone Bern, Neuenburg und Jura.

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Dokumente

Die Wege zu den Gesundheitsberufen downloaden.

LinksInformationen zur Bildungssystematik

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