Physiotherapeut/in

Beruf

Physiotherapeutinnen und -therapeuten unterstützen Menschen darin, verlorene Körperfunktionen wiederzuerlangen oder besser mit Einschränkungen umgehen zu können. Sie arbeiten vermehrt auch präventiv und tragen so zur Gesundheitsförderung in der Bevölkerung bei, zum Beispiel mit Bewegungsprogrammen für Kinder.

Arbeitsorte sind Spitäler, Rehabilitationszentren, Alters- und Pflegeheime, Institutionen für Behinderte, Kurkliniken und Privatpraxen.

Voraussetzungen

  • Berufsmaturität, Fachmaturität oder gymnasiale Maturität
  • Aufnahmeverfahren
  • Taktiles und manuelles Geschick
  • Freude an der Bewegung
  • Kommunikative Fähigkeiten, Kontakt- und Teamfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen, Geduld
  • Gute Auffassungs- und Beobachtungsgabe, analytisches Denken
  • Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein

Ausbildung

  • 3-jähriger Vollzeit-Studiengang an der Fachhochschule, Beginn jeweils im September
  • Zwei Drittel an der Schule, ein Drittel studienbegleitende Praxisarbeit
  • Im Anschluss an die Studienzeit 10-monatiges Praxismodul
  • Semestergebühr. Gegebenenfalls Entschädigung für Praxiseinsätze
  • Abschluss: Bachelor of Science BFH in Physiotherapie. Grundlage für den Master of Science in Physiotherapie. Beide Abschlüsse sind eidgenössisch anerkannt, europakompatibel und gelten international als Hochschulabschluss